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Nixie – Handgelenkdrohne

Welcher Sportler träumt nicht ständig davon jemanden an seiner Seite zu haben, der den Moment eines gelungenen neuen Manövers den Auslöser drückt, oder zur Dokumentation für Mutti mal ein Filmchen von dem macht, was man denn so tut. Es gibt vermutlich tausend ähnliche Gründe die für eine Drohne sprechen, die einen auf Schritt und Tritt verfolgt.es Das dachten sich wohl auch Christoph Kohstall und Jelena Jovanovic, die Gründer von „Nixie“. Das tolle ist,  Es gibt bereits den ersten Prototypen der Nixie Drohne und einen kleinen Artikel darüber im Intel Magazin

Sollte Nixie jemals in Produktion gehen, wird es ein Wearable sein, das weitestgehend automatisch funktioniert. Eine Geste reicht dann nämlich aus, um Nixie zu starten – alles andere erledigt das Gadget völlig selbständig. Dabei kann zwischen zwei verschiedenen Modi – Bumerang und Follow – ausgewählt werden, die unterschiedliche Aufnahmen machen.

Der Bumerang-Modus lässt Nixie wegfliegen, ein Foto machen und danach direkt wieder zum Besitzer zurückkehren. Im Follow-Modus wird der Nutzer von der Drohne quasi auf Schritt und Tritt verfolgt, was sehr praktisch ist, wenn man Aufnahmen über eine längere Strecke machen möchte.

Also für mich zum Kitesurfen oder Wakeboarden wäre das ein Traum, endlich mal Aufnahmen von sich selbst zu haben. Und mit der GoPro Kamera kann die Bildqualität allemal mithalten. Man darf gespannt sein, wann das ganze in Serie geht und vor allem was es dann kosten wird.

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